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Erneuerbare Energien effizient fördern Follow the money – Deal Maker wie KKR brauchen Verbündete
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Erneuerbare Energien effizient fördern Anlässlich der Debatte im Deutschen Bundestag über die Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes erklären die wirtschaftspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dagmar G. Wöhrl MdB, und der zuständige Berichterstatter im Ausschuss für Wirtschaft und Arbeit, Dr. Joachim Pfeiffer MdB: Follow the money – Deal Maker wie KKR brauchen Verbündete "Follow the money", sagte Deep Throat zu Carl Bernstein und Bob Woodward - woraufhin sie den Watergate-Skandal aufdeckten. "Follow the money" empfiehlt sich auch bei Deal Makern wie dem US-Finanzinvestor Kohlberg Kravis Roberts (KKR). „Immer gibt es jemanden, der das Geld einsackt, das die neuen Aktionäre investieren. Im Fall des gerade an die Börse gegangenen Turbinenbauers MTU heißt dieser Jemand KKR und ist ein Finanzinvestor aus den USA, eine lupenreine Heuschrecke. 430 Millionen Euro aus dem Emissionserlös fließen direkt an KKR, mit dem Rest werden Schulden bezahlt, die KKR der MTU aufgebürdet hatte, um so einen Teil des ursprünglichen Kaufpreises von 1,45 Milliarden Euro schnellstmöglich zurückzuholen. Am Ende bleibt ein ordentlicher dreistelliger Millionenbetrag bei KKR“, schreibt die taz.
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Verdienstunterschiede überwinden Zu den heute vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Zahlen zu den durchschnittlichen Bruttomonatsverdiensten erklärt die Vorsitzende der Gruppe der Frauen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Annette Widmann-Mauz MdB: Kosten des Zahlungsverkehrs: Margenkiller im Online-Handel Zahlungstransaktionen beschreibt das Zahlverhalten deutscher und internationaler Online-Shopper Köln, 18. Dezember 2003 - Pago, einer der weltweit führenden Know-how-Spezialisten für E-Payment und Risiko-Management und damit Anbieter von Services rund um den elektronischen Zahlungsverkehr, hat am 9. Dezember die Pago-Studie 2003 veröffentlicht. Thema ist unter anderem das Zahlverhalten deutscher und internationaler Online-Shopper. Dabei wurde nicht nur - wie in der Vorjahresstudie - die Zahlungsmoral der Konsumenten beleuchtet, sondern auch die tatsächlichen Transaktionskosten der verschiedenen Zahlarten.
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